Die Autoreifen stellen den unmittelbaren Kontakt mit dem Straßenbelag - die so genannte Bodenhaftung- her. Damit das aber zuverlässig funktioniert, sollten die Reifen eine gewisse Profiltiefe vorweisen, um nicht der Gefahr des Rutschens ausgesetzt zu sein. Je mehr Profil abgefahren wurde, umso weniger ist die Bodenanhaftung gegeben. Aber auch die unterschiedlichen Gummibestandteile, die speziell für verschiedene Witterungsverhältnisse entwickelt wurden, haben ihren Anteil am Grip des Wagens.
Gummimischungen für warme und kalte Temperaturen
Die Wetterbedingungen sind auch der Grund, warum es
Sommerreifen und Winterreifen gibt. Denn schon bei 7 °C ist die Bodenhaftung mit Reifen, die für den Sommer ausgelegt sind, nicht mehr gegeben. Reifen für warme Temperaturen verfügen über eine Gummimischung, die auch bei Hitze nicht zu weich wird. Während die Gummimischung für niedrige Temperaturen, auch bei Kälte noch elastisch bleibt. Die Bereifung ist daher mit Sicherheit das falsche Objekt, um Geld zu sparen, ohne große Risiken einzugehen.
Preissteigerungen ohne Ende
Schon alleine die steigenden Rohstoffpreise treiben die Reifenpreise in die Höhe. Da bietet es sich förmlich an, das Internet zu konsultieren und eine Vergleichsseite für Reifenhändler anzuklicken. Hier lassen sich nicht nur die qualitativ
hochwertige Reifen Marken, sondern auch die günstigsten Preise ablesen. Das Gleiche gilt auch für Felgen, denn auch der eine oder andere Felgen-Shop hat garantiert ein Schnäppchen für Leichtmetall – oder Stahlfelgen in seinem Angebot. So lassen sich mit einem Besuch auf den vergleichenden Webseiten gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.